Meine liebsten Tools zum Brotbacken

Meine liebsten Tools

Meine liebsten Tools zum Brot backen zähle ich euch hier auf!

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Meine liebsten Töpfe um darin Brot zu backen

Le Creuset Cocotte in Herzform Ø 20 cm*: Nicht für jeden Tag, aber wenn man mal ein Brot verschenken will ist die Cocotte sehr schön. Das Brot wird allerdings wirklich klein.

BBQ Toro Cocotte Ø 24 cm*: Das ist mein meist genutzter Topf. Das Alltagsbrot wird darin perfekt.

Chasseur Cocotte Ø 26 cm*: Für alle Brote, deren Rezept ich verdoppeln muss.

All diese Töpfe nutze ich übrigens natürlich nicht nur zum Brot backen, sondern auch zum kochen! Das wäre ja sonst totaler Unfug 😉

Auf diese Gärkörbchen will ich nicht verzichten

Bevor ich Gärkörbe hatte, habe ich die Teige in einem mit Tuch ausgelegten Küchensieb gehen lassen. Das geht wirklich ganz genauso gut und man hat es ohnehin im Haus. Da mein Hobby aber irgendwann größere Dimensionen angenommen hat, habe ich zwei Gärkörbe besorgt, die auch vollkommen ausreichen.

Körbchen Ø 21 cm für kleine Brote

Körbchen Ø 27 cm für alle anderen Brote, die in den kleinen Korb nicht hineinpassen.

Beide Körbe sind mit einem Tuch ausgestattet, das ich immer ordentlich mit Reismehl bedecke. So bleibt mir der Teig nicht daran kleben. Außerdem löst sich der Teig auch sehr viel besser aus der Form. Das ist praktisch, weil es ja vor dem Backen wirklich schnell gehen sollte, wenn man noch ein Muster einschneiden möchte.

Mein Messer zum Einritzen der Designs

Zu Beginn habe ich die Brote mit einer scharfen Rasierklinge verschönert. Das ist ok, man muss nur wirklich aufpassen, daß man sich nicht verletzt.

Deshalb kam ein Rasiermesserhalter* dazu. Der ist OK, aber durch die lange Halterung, kann man irgendwie nicht richtig filigran werden. Für einfache Kreuze oder vertikale Schnitte ist der Halter super. Aber für Ähren oder sonstige Muster, nur so semi geeignet.

Hauptsächlich benutze ich die Ufo-Lame von Wiremonkey. Die ist mein liebstes Tool. Die Scheibe liegt super in der Hand und man kann die Schnitte sehr gut kontrollieren. In Deutschland ist sie bei der Bio-Mühle Eiling zu haben.

Das beste Tool für knusprige Pizza

Ich habe jahrelang einen Pizzastein* im Ofen gehabt. Dieser macht einen super Job, wird allerdings sehr schnell sehr dreckig. Außerdem dauert es relativ lange, bis er auf Temperatur ist. Ich kann den Stein wirklich empfehlen, aber für mich war das auf Dauer nichts.

Daher bin ich letztes Jahr auf den Pizzastahl von Gourmetrics umgestiegen. Der wird sehr schnell heiß und man kann ihn einfach abwischen, wenn mal was daneben geht. Die Pizzen werden unfassbar kross und brauchen bei entsprechender Oberhitze nur 3-4 Minuten. Einfach großartig!

Was nicht fehlen darf: ein scharfes Brotmesser

Nichts ist nerviger als ein knuspriges Brot mit einem ollen Messer anzuschneiden. Das Brotmesser von Marsvogel* ist so dermaßen scharf, da hab ich schon so fast den einen oder anderen Finger gelassen. Das ist wirklich verflixt scharf! Und das macht es so gut 🙂

Meine Knetmaschinen

Ich besitze zum Kneten von Teigen eine Kitchen Aid Artisan* und eine Kenwood Cooking Chef Gourmet.

Die Kitchen Aid ist ok für kleinere Portionen Teig (also z.B. ein Alltagsbrot), für größere Mengen empfehle ich sie nicht. Der Teig kurbelt sich den Haken hoch, der ja bekanntlich nicht so lang ist.

Deshalb nutze ich für Brotteige fast ausschließlich nur noch die Kenwood. Die Maschine steht stabil, hat ein weitaus größeres Fassungsvermögen und einen sehr kräftigen Knethaken. Die Maschine kann ich jedem empfehlen, der nach einer guten Knetmaschine sucht.Natürlich gibt es weitere gute Maschinen, die gut kneten können, aber die können halt nicht kochen. Die Cooking Chef ist meine 5. Herdplatte und nimmt mir ganz viel Kocharbeit ab, bei der ich nicht extra daneben stehen will.

Lavasteine für den Wasserdampf

Ich gebe zu, ich backe nicht gerne ohne meinen gusseisernen Topf. Aber Brötchen oder z.B. Ciabatta Brote oder Brote in der Backform passen ja nicht in einen Topf. Damit die Kruste aber auch ohne Topf schön knusprig wird nutze ich den Pizzastein und eine Ladung Lavasteine*.

Diese habe ich in eine alte Brotbackform gefüllt und diese heizen mit dem Pizzastahl ca. 20 Minuten mit auf. Wenn ich das Brot dann in den Ofen gebe, kippe ich ein Glas Wasser auf die Steine (wie in der Sauna beim Aufguss), so daß schön viel Dampf entsteht. Das tut der Brotkruste gut und ist eine sehr kostengünstige Sache.

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